15.6.2026 Montag
15/06/26 19:58
Liebe Leserschaft, zunächst ein paar Worte in eigener Sache. Dieses Jahr ist es soweit. Mein treuer Begleiter, auf dem ich bisher die Tagesberichte geschrieben habe, ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Daniel hat natürlich für Ersatz gesorgt. Das Ergebnis ist ein Gerät ohne Seele oder Leben. Ganz davon abgesehen, dass wir uns, ich formuliere es vorsichtig, noch nicht gefunden haben. Nichts desto Trotz werde ich dieses Ding hier nutzen und versuchen euch unsere Tage näher zu bringen.
Heute stand der Transfer von Obernai nach Colmar an. Da die Strecke von der Entfernung her übersichtlich ist, haben wir verabredet, dass wir Frühstücken, wie wir quasi wach werden. Wir haben das erste Mal nicht aufeinander gewartet. Im Ergebnis waren Felix und ich um 7 Uhr gesättigt und mit Kaffee abgefüllt. Zwei nicht näher genannte Mitreisende haben das dann 2 Stunden später auch geschafft.
Nach dem Frühstück, Felix und ich hatten eigentlich schon wieder Hunger, ging es dann los. Die Tour wurde durch den lieben Felix schon vor dem Urlaub geplant und aufgrund der eigentlichen Kürze auf ein schönes Tourenmass erweitert. Wir sind gut 150 km durch die wunderbaren Vogesen gefahren. Die Landschaft ein Traum, die Straßen leer. Es war perfekt! Schaut euch die Bilder an, die wir einstellen werden, ihr müsst uns recht geben. Für den Verlauf der Tour verweise ich auf unser Relive Video.
Gegen 15 Uhr erreichten wir Colmar. Damit wir für den morgigen Tag gerüstet sind, haben wir am Ortseingang eine Tankstelle aufgesucht. Ich erinnere an das Abenteuer von gestern. Fairerweise muss gesagt werden, dass diese Entscheidung nicht einstimmig war. 2 Schweizer und 1 Deutscher waren für das Tanken. Der zweite Deutsche fand es überflüssig. Aus Datenschutzgründen verrate ich nicht, wer welches Votum abgegeben hat.
Nachdem wir das Hotel erreicht und unser traditionelles "Angekommenbier" getrunken hatten, bezogen wir die Zimmer. Nach erfolgter Körperpflege und einem weiteren Bier kam ein kleines Hungergefühl auf. In einer kurzen, zweistündigen Diskussion beschlossen wir, zu einer Dönerschmiede um die Ecke zu gehen. Das Angebot war reichhaltig, der Hunger groß, also bestellten wir 3 Maxidöner und eine Dönerpizza. Was dann kam war gewaltig. Die Maxidöner waren Maxi, wirklich Maxi. Es bestand aus einem selbst gebackenen Dönerbrot mit einem Durchmesser von ca. 25 cm. Es war geöffnet und vollgestopft mit Fleisch, noch mehr Fleisch und auch etwas Salat sowie Sosse. Es war einfach unglaublich groß und hat dazu auch noch sehr gut geschmeckt. Die Pizza hatte annähernd eine normale Größe, war sehr gut belegt und hat auch dazu beigetragen, dass hinterher kein Hungergefühl mehr aufkam. Ich spare mir jetzt eine weitere Schilderung, weil es sonst Ängste in mir auslöst.
Nun sitzen wir wieder im Hotel und arbeiten am Tagesbericht. Wir stellen langsam fest, dass es sicherlich nicht von Nachteil ist, wenn wenigstens einer von uns Französisch sprechen könnte. Wir haben auf Englisch sowie mit Händen und Füssen nach einem anderen Bier gefragt. Angeboten wurde uns ein "Rotes". Eine genauere Beschreibung war aufgrund der Sprachbarriere leider nicht möglich. Also bestellt, es kam, wir tranken und…… NIE WIEDER. Irgendwie kann man den Geschmack gar nicht wiedergeben. Es hat was von Bier mit Himbeersaft, einem Schuss Hustensaft und als Topping noch etwas Basilikum.
Nun beende ich meinen Tagesbericht und werde mich um das Bier kümmern. Wir werden noch ein wenig gemeinsam die Traumata von heute verarbeiten. Parallel planen wir die Korsika-Tour für 2027 (Aufklärung folgt).
In diesem Sinne, bis morgen, euer
H.
Heute stand der Transfer von Obernai nach Colmar an. Da die Strecke von der Entfernung her übersichtlich ist, haben wir verabredet, dass wir Frühstücken, wie wir quasi wach werden. Wir haben das erste Mal nicht aufeinander gewartet. Im Ergebnis waren Felix und ich um 7 Uhr gesättigt und mit Kaffee abgefüllt. Zwei nicht näher genannte Mitreisende haben das dann 2 Stunden später auch geschafft.
Nach dem Frühstück, Felix und ich hatten eigentlich schon wieder Hunger, ging es dann los. Die Tour wurde durch den lieben Felix schon vor dem Urlaub geplant und aufgrund der eigentlichen Kürze auf ein schönes Tourenmass erweitert. Wir sind gut 150 km durch die wunderbaren Vogesen gefahren. Die Landschaft ein Traum, die Straßen leer. Es war perfekt! Schaut euch die Bilder an, die wir einstellen werden, ihr müsst uns recht geben. Für den Verlauf der Tour verweise ich auf unser Relive Video.
Gegen 15 Uhr erreichten wir Colmar. Damit wir für den morgigen Tag gerüstet sind, haben wir am Ortseingang eine Tankstelle aufgesucht. Ich erinnere an das Abenteuer von gestern. Fairerweise muss gesagt werden, dass diese Entscheidung nicht einstimmig war. 2 Schweizer und 1 Deutscher waren für das Tanken. Der zweite Deutsche fand es überflüssig. Aus Datenschutzgründen verrate ich nicht, wer welches Votum abgegeben hat.
Nachdem wir das Hotel erreicht und unser traditionelles "Angekommenbier" getrunken hatten, bezogen wir die Zimmer. Nach erfolgter Körperpflege und einem weiteren Bier kam ein kleines Hungergefühl auf. In einer kurzen, zweistündigen Diskussion beschlossen wir, zu einer Dönerschmiede um die Ecke zu gehen. Das Angebot war reichhaltig, der Hunger groß, also bestellten wir 3 Maxidöner und eine Dönerpizza. Was dann kam war gewaltig. Die Maxidöner waren Maxi, wirklich Maxi. Es bestand aus einem selbst gebackenen Dönerbrot mit einem Durchmesser von ca. 25 cm. Es war geöffnet und vollgestopft mit Fleisch, noch mehr Fleisch und auch etwas Salat sowie Sosse. Es war einfach unglaublich groß und hat dazu auch noch sehr gut geschmeckt. Die Pizza hatte annähernd eine normale Größe, war sehr gut belegt und hat auch dazu beigetragen, dass hinterher kein Hungergefühl mehr aufkam. Ich spare mir jetzt eine weitere Schilderung, weil es sonst Ängste in mir auslöst.
Nun sitzen wir wieder im Hotel und arbeiten am Tagesbericht. Wir stellen langsam fest, dass es sicherlich nicht von Nachteil ist, wenn wenigstens einer von uns Französisch sprechen könnte. Wir haben auf Englisch sowie mit Händen und Füssen nach einem anderen Bier gefragt. Angeboten wurde uns ein "Rotes". Eine genauere Beschreibung war aufgrund der Sprachbarriere leider nicht möglich. Also bestellt, es kam, wir tranken und…… NIE WIEDER. Irgendwie kann man den Geschmack gar nicht wiedergeben. Es hat was von Bier mit Himbeersaft, einem Schuss Hustensaft und als Topping noch etwas Basilikum.
Nun beende ich meinen Tagesbericht und werde mich um das Bier kümmern. Wir werden noch ein wenig gemeinsam die Traumata von heute verarbeiten. Parallel planen wir die Korsika-Tour für 2027 (Aufklärung folgt).
In diesem Sinne, bis morgen, euer
H.