19.6.2026 Freitag
19/06/26 19:38
Hallo an die Leser an der anderen Seite des W-Lan
Es ist soweit. Die letzte gemeinsame Tour ist gefahren und der letzte gemeinsame Abend steht vor der Tür. Auch heute hat der liebe Felix wieder eine sehr schöne Tour für uns ausgearbeitet. Nicht so schön war das Wetter. Besser gesagt, es war zu schön. Strahlend blauer Himmel und in der Spitze 40 Grad. Man fühlt sich dann, als ob man in einem sehr großen Bachofen herumfährt. Trotz der Widrigkeit war es ein absolut gelungener Tag.
Die Streckenführung findet ihr wie immer über den Link zu Relive. Die Bilder der Tour wie gehabt unter den Bildern.
Ausser das der Tag uns wieder durch ein sehr schönes Stück von Frankreich geführt hat, war er ausnahmsweise ereignisarm. Das ist für die Leser nicht so spannend, für uns aber sehr gut. Unser Abendessen haben wir den dritten Tag in Folge in der Bierlounge eingenommen. Wieder waren wir sehr zufrieden. Nun sitzen wir am letzten Tagesbericht und sind alle etwas müde vom Hitzetag. Dazu kommt die Gewissheit, dass wir morgen in 3 verschiedene Richtungen fahren werden. Leider sind die Tage des gemeinsamen Fahren vorbei. Warum 3 Richtungen? Die beiden Schweizer fahren nach Hause, Brandy noch für ein paar Tage nach Füssen und meiner einer fährt ebenfalls nach Hause. Nun werden wir den letzten gemeinsamen Abend genießen und ein paar Stunden miteinander verbringen. In diesen Sinne verabschiede ich mich von Friedberg und von der lieben Leserschaft. Die nächsten Tagesberichte werden euch in ziemlich genau einem Jahr erreichen. Bisher sieht es danach aus, dass wir dann sagen "Hallo Bella Italia und "Hopp Schwiz". Wir planen eine Unterkunft in Italien zu beziehen und unsere Tagestouren von dort aus in die schöne Schweiz zu absolvieren.
Bis nächstes Jahr,
Euer H.
Es ist soweit. Die letzte gemeinsame Tour ist gefahren und der letzte gemeinsame Abend steht vor der Tür. Auch heute hat der liebe Felix wieder eine sehr schöne Tour für uns ausgearbeitet. Nicht so schön war das Wetter. Besser gesagt, es war zu schön. Strahlend blauer Himmel und in der Spitze 40 Grad. Man fühlt sich dann, als ob man in einem sehr großen Bachofen herumfährt. Trotz der Widrigkeit war es ein absolut gelungener Tag.
Die Streckenführung findet ihr wie immer über den Link zu Relive. Die Bilder der Tour wie gehabt unter den Bildern.
Ausser das der Tag uns wieder durch ein sehr schönes Stück von Frankreich geführt hat, war er ausnahmsweise ereignisarm. Das ist für die Leser nicht so spannend, für uns aber sehr gut. Unser Abendessen haben wir den dritten Tag in Folge in der Bierlounge eingenommen. Wieder waren wir sehr zufrieden. Nun sitzen wir am letzten Tagesbericht und sind alle etwas müde vom Hitzetag. Dazu kommt die Gewissheit, dass wir morgen in 3 verschiedene Richtungen fahren werden. Leider sind die Tage des gemeinsamen Fahren vorbei. Warum 3 Richtungen? Die beiden Schweizer fahren nach Hause, Brandy noch für ein paar Tage nach Füssen und meiner einer fährt ebenfalls nach Hause. Nun werden wir den letzten gemeinsamen Abend genießen und ein paar Stunden miteinander verbringen. In diesen Sinne verabschiede ich mich von Friedberg und von der lieben Leserschaft. Die nächsten Tagesberichte werden euch in ziemlich genau einem Jahr erreichen. Bisher sieht es danach aus, dass wir dann sagen "Hallo Bella Italia und "Hopp Schwiz". Wir planen eine Unterkunft in Italien zu beziehen und unsere Tagestouren von dort aus in die schöne Schweiz zu absolvieren.
Bis nächstes Jahr,
Euer H.
18.6.2026 Donnerstag
18/06/26 20:05
Hallo liebe Daheimgebliebenen,
Wir schreiben das Jahr 2026, es ist ein Donnerstag, ein Donnerstag im Juni. Um genau zu sein, es ist Donnertag der 18.06.2026. Warum erwähne ich das Datum so? Es gibt keinen Grund, ich wollte es einfach mal machen.
Was war heute los? Es war ein wunderbarer Tag in einer sehr, sehr schönen Landschaft. Wir haben unzählige Kurven gemeistert, unterwegs guten Kaffee bekommen und sind wieder gut im Hotel angekommen.
Nun schauen wir uns den Tag etwas genauer an. Nach einem erneut guten Frühstück machten wir uns um 9 Uhr auf den Weg in die Vogesen. Diejenigen, die in Erdkunde nicht ganz aufgepasst haben, Colmar liegt an den Vogesen, nicht drin. Daher sind die Anfahrtswege immer ein klein wenig länger.
Nachdem wir endlich mitten drin und nicht nur dabei waren wurde es wunderbar. Felix hat wieder eine sehr schöne Tour ausgearbeitet, mit der wir unglaublich viel Spass hatten. Wobei es gab eine Sache, die ganz und gar keinen Spass gemacht hat. Dabei handelt es sich um fliegende Käfer oder was auch immer. Die Vogesen sind sehr bewaldet und an den meisten Stellen in eben diesen Wäldern sind diese fliegenden Dinger unterwegs. Oftmals schlagen die dann im Sekundentakt in unsere Helme, Oberkörpern oder wo auch immer ein. Und das nicht nur 1 Käfer pro Sekunde, sondern gefühlt 50 oder 100. Irgendwie waren die Viecher irgendwann überall. Aber auch das haben wir überstanden. Wir befuhren den Col de Schlucht, ein absolutes Muss, wenn man in den Vogesen unterwegs ist. Weiter an Seen vorbei, durch Wälder und unendliche Weinberge. Wie schon erwähnt, einfach herrlich.
Einen kleinen Höhepunkt hatten wir dann nachdem wir wieder im Hotel angekommen sind. Aus der Nähe von Heidelberg war eine Gruppe Quickly Fahrer angekommen. Gruppenstärke ca. 12 Mann, Durchschnittsalter ca. 78 Jahre. Eine Quikly ist ein Moped, welches in den 50er und 60er Jahren sehr aktuell war. Je nach Ausstattung bis zu 2 PS die immerhin gut 45/50 Km/h an Geschwindigkeit bringen. Die Fahrt bis Colmar dauerte 2 Tage. Begleitet wurde die Gruppe durch ein Begleitfahrzeug, welches mit Ersatzteilen ausgerüstet ist. Alles in allem eine beachtliche Leistung.
Nach dem üblichen Bierchen und der darauf folgenden Körperpflege waren wir erneut in der Bierlounge zum Abendessen. Auch heute war das Essen sehr gut.
Für die Route der Tour schaut euch das Video an, für die Vielfalt der Natur die Bilder.
Wie jeden Abend werden Daniel und Brandy noch Bilder aussuchen, gleich nachdem Felix meinen Entwurf nachgearbeitet hat. Danach………wir werden sehen. Es kommt ja auch noch ein Fussballspiel unserer Nachbarn aus der Schweiz gegen Bosnien-Herzogowina. Nun verabschieden sich Heiko und Friedbert für heute von euch, morgen werden wir zwei dann den letzten Bericht für diesen Urlaub entwerfen.
Ganz liebe Grüße, bis morgen, euer
H.
Wir schreiben das Jahr 2026, es ist ein Donnerstag, ein Donnerstag im Juni. Um genau zu sein, es ist Donnertag der 18.06.2026. Warum erwähne ich das Datum so? Es gibt keinen Grund, ich wollte es einfach mal machen.
Was war heute los? Es war ein wunderbarer Tag in einer sehr, sehr schönen Landschaft. Wir haben unzählige Kurven gemeistert, unterwegs guten Kaffee bekommen und sind wieder gut im Hotel angekommen.
Nun schauen wir uns den Tag etwas genauer an. Nach einem erneut guten Frühstück machten wir uns um 9 Uhr auf den Weg in die Vogesen. Diejenigen, die in Erdkunde nicht ganz aufgepasst haben, Colmar liegt an den Vogesen, nicht drin. Daher sind die Anfahrtswege immer ein klein wenig länger.
Nachdem wir endlich mitten drin und nicht nur dabei waren wurde es wunderbar. Felix hat wieder eine sehr schöne Tour ausgearbeitet, mit der wir unglaublich viel Spass hatten. Wobei es gab eine Sache, die ganz und gar keinen Spass gemacht hat. Dabei handelt es sich um fliegende Käfer oder was auch immer. Die Vogesen sind sehr bewaldet und an den meisten Stellen in eben diesen Wäldern sind diese fliegenden Dinger unterwegs. Oftmals schlagen die dann im Sekundentakt in unsere Helme, Oberkörpern oder wo auch immer ein. Und das nicht nur 1 Käfer pro Sekunde, sondern gefühlt 50 oder 100. Irgendwie waren die Viecher irgendwann überall. Aber auch das haben wir überstanden. Wir befuhren den Col de Schlucht, ein absolutes Muss, wenn man in den Vogesen unterwegs ist. Weiter an Seen vorbei, durch Wälder und unendliche Weinberge. Wie schon erwähnt, einfach herrlich.
Einen kleinen Höhepunkt hatten wir dann nachdem wir wieder im Hotel angekommen sind. Aus der Nähe von Heidelberg war eine Gruppe Quickly Fahrer angekommen. Gruppenstärke ca. 12 Mann, Durchschnittsalter ca. 78 Jahre. Eine Quikly ist ein Moped, welches in den 50er und 60er Jahren sehr aktuell war. Je nach Ausstattung bis zu 2 PS die immerhin gut 45/50 Km/h an Geschwindigkeit bringen. Die Fahrt bis Colmar dauerte 2 Tage. Begleitet wurde die Gruppe durch ein Begleitfahrzeug, welches mit Ersatzteilen ausgerüstet ist. Alles in allem eine beachtliche Leistung.
Nach dem üblichen Bierchen und der darauf folgenden Körperpflege waren wir erneut in der Bierlounge zum Abendessen. Auch heute war das Essen sehr gut.
Für die Route der Tour schaut euch das Video an, für die Vielfalt der Natur die Bilder.
Wie jeden Abend werden Daniel und Brandy noch Bilder aussuchen, gleich nachdem Felix meinen Entwurf nachgearbeitet hat. Danach………wir werden sehen. Es kommt ja auch noch ein Fussballspiel unserer Nachbarn aus der Schweiz gegen Bosnien-Herzogowina. Nun verabschieden sich Heiko und Friedbert für heute von euch, morgen werden wir zwei dann den letzten Bericht für diesen Urlaub entwerfen.
Ganz liebe Grüße, bis morgen, euer
H.
17.6.2026 Mittwoch
17/06/26 19:58
Ein herzliches Hallo aus dem Hochofen Colmar
Seit dem wir hier angekommen sind, kennt die Temperatur nur einen Weg, steil nach oben. Gestern und heute hatten wir ca. 34 Grad, für morgen sind dann 36 Grad angesagt. Wir können gar nicht so viel trinken wie wir schwitzen. Und trinken fällt uns eigentlich nicht so schwer.
Kommen wir zum Tagesbericht.
Wir starteten wie immer nach einem guten Frühstück zu unserer Tagestour. Der Unterschied lag heute einfach darin, dass wir in den Bus gestiegen sind, um Colmar (Altstadt) zu besichtigen. Die Altstadt ist sehenswert und übersichtlich. Viele alte, vor allem bunte Gebäude prägen sie. Seht selber in den Bildern. Verwunderlich war nur, dass ein Schweizer (der Rentner ist) schon kurz nach unserer Ankunft ein Frühschoppenbier vorgeschlagen hat. Namen werden aus den bekannten Datenschutzgründen nicht genannt. Schweren Herzens sind die anderen 3 diesem Wunsch gefolgt und wir tranken ein Bier aus Colmar. frisch, perlig und geschmacklich in Ordnung. Kann man mal trinken, muss man aber auch nicht täglich haben. Wir erkundeten danach weiter die Altstadt und hatten einen angenehmen Tag. Gegen 15 Uhr trieb es uns dann langsam in Richtung Hotel. Unterwegs noch kurz den Bus verlassen, um eine Flasche Wein für den Abend zu besorgen. Nach Ankunft im Hotel war erstmal eine Ruhestunde eingeplant.
Nachdem alle kurz in sich gegangen sind, überlegten wir, wo wir das Abendessen einnehmen wollen. Die heutige Wahl viel auf eine Bierlounge, die in 4 Gehminuten zu erreichen war. Das Essen sehr lecker, die vielen Biersorten vielversprechend. Alles in allem eine hervorragende Wahl.
Nun sitzen wir am Tagesbericht und wollen bei guten Gesprächen versuchen, die Flasche Wein zu leeren. Dieses Vorhaben ist nicht so einfach, wie die werte Leserschaft denkt. Wir hatten gestern auch eine Flasche Wein hier am Tisch. Gegen halb 10 kam die Nachtschicht. Eine Dame, die sehr resolut aussieht und die in der Lage ist, Angst zu verbreiten. Jedenfalls ging es dem Schweizer, der noch arbeiten darf so. Er ist der absoluten Meinung, dass die gute Frau ihn auf dem Kieker hat und genau beobachtet, was wir hier machen. Es kann durchaus von einer ernstzunehmenden Phobie ausgegangen werden. Jedenfalls ist besagter Schweizer heute deutlich nervös je später es wird. Die drei anderen haben keine Angst, mal so am Rande erwähnt.
Korsika! Ich habe versprochen, dass ich das auflösen werde. Bei der ersten groben Besprechung, was wir nächstes Jahr machen könnten, kam von Felix spontan der Ausruf "Korsika". Da wir drei anderen wissen, dass Felix mittlerweile lieber kürzere Entfernungen bei unseren Zielen bevorzugt, waren alle sehr verwundert. Im Ergebnis kamen wir zu dem Entschluss, dass Korsika sicherlich ein Hammerziel sein würde, wir aber lieber etwas näher an der Heimat bleiben. Mit An- und Abreise sind es auch zu viel Tage, die wir investieren müssten. Wir fanden die generelle Bereitschaft von Felix aber erwähnenswert und so ist es Tagesbericht gelandet.
Nun genug der Schreiberei, ich muss meinen Flüssigkeitshaushalt ausgleichen. Morgen geht es dann wieder auf die Motorräder und wir werden sicherlich sehr schöne Gegenden durchfahren, worauf wir uns schon sehr freuen. In diesem Sinne einen schönen Abend gewünscht. Der Wein ruft…..
Euer,
H.
Seit dem wir hier angekommen sind, kennt die Temperatur nur einen Weg, steil nach oben. Gestern und heute hatten wir ca. 34 Grad, für morgen sind dann 36 Grad angesagt. Wir können gar nicht so viel trinken wie wir schwitzen. Und trinken fällt uns eigentlich nicht so schwer.
Kommen wir zum Tagesbericht.
Wir starteten wie immer nach einem guten Frühstück zu unserer Tagestour. Der Unterschied lag heute einfach darin, dass wir in den Bus gestiegen sind, um Colmar (Altstadt) zu besichtigen. Die Altstadt ist sehenswert und übersichtlich. Viele alte, vor allem bunte Gebäude prägen sie. Seht selber in den Bildern. Verwunderlich war nur, dass ein Schweizer (der Rentner ist) schon kurz nach unserer Ankunft ein Frühschoppenbier vorgeschlagen hat. Namen werden aus den bekannten Datenschutzgründen nicht genannt. Schweren Herzens sind die anderen 3 diesem Wunsch gefolgt und wir tranken ein Bier aus Colmar. frisch, perlig und geschmacklich in Ordnung. Kann man mal trinken, muss man aber auch nicht täglich haben. Wir erkundeten danach weiter die Altstadt und hatten einen angenehmen Tag. Gegen 15 Uhr trieb es uns dann langsam in Richtung Hotel. Unterwegs noch kurz den Bus verlassen, um eine Flasche Wein für den Abend zu besorgen. Nach Ankunft im Hotel war erstmal eine Ruhestunde eingeplant.
Nachdem alle kurz in sich gegangen sind, überlegten wir, wo wir das Abendessen einnehmen wollen. Die heutige Wahl viel auf eine Bierlounge, die in 4 Gehminuten zu erreichen war. Das Essen sehr lecker, die vielen Biersorten vielversprechend. Alles in allem eine hervorragende Wahl.
Nun sitzen wir am Tagesbericht und wollen bei guten Gesprächen versuchen, die Flasche Wein zu leeren. Dieses Vorhaben ist nicht so einfach, wie die werte Leserschaft denkt. Wir hatten gestern auch eine Flasche Wein hier am Tisch. Gegen halb 10 kam die Nachtschicht. Eine Dame, die sehr resolut aussieht und die in der Lage ist, Angst zu verbreiten. Jedenfalls ging es dem Schweizer, der noch arbeiten darf so. Er ist der absoluten Meinung, dass die gute Frau ihn auf dem Kieker hat und genau beobachtet, was wir hier machen. Es kann durchaus von einer ernstzunehmenden Phobie ausgegangen werden. Jedenfalls ist besagter Schweizer heute deutlich nervös je später es wird. Die drei anderen haben keine Angst, mal so am Rande erwähnt.
Korsika! Ich habe versprochen, dass ich das auflösen werde. Bei der ersten groben Besprechung, was wir nächstes Jahr machen könnten, kam von Felix spontan der Ausruf "Korsika". Da wir drei anderen wissen, dass Felix mittlerweile lieber kürzere Entfernungen bei unseren Zielen bevorzugt, waren alle sehr verwundert. Im Ergebnis kamen wir zu dem Entschluss, dass Korsika sicherlich ein Hammerziel sein würde, wir aber lieber etwas näher an der Heimat bleiben. Mit An- und Abreise sind es auch zu viel Tage, die wir investieren müssten. Wir fanden die generelle Bereitschaft von Felix aber erwähnenswert und so ist es Tagesbericht gelandet.
Nun genug der Schreiberei, ich muss meinen Flüssigkeitshaushalt ausgleichen. Morgen geht es dann wieder auf die Motorräder und wir werden sicherlich sehr schöne Gegenden durchfahren, worauf wir uns schon sehr freuen. In diesem Sinne einen schönen Abend gewünscht. Der Wein ruft…..
Euer,
H.
16.6.2026 Dienstag
16/06/26 20:43
Hallo an alle die diese Worte lesen,
Heute ist Dienstag, wie man deutlich an der überaus kreativen Überschrift des Tages sehen kann. Die Überschriften werden von Daniel kreiert, das nur am Rande erwähnt.
Der Tag startete mit einem bedeckten Himmel, die Temperaturen lagen gefühlt bei 12 Grad. Die Wetteraussicht für heute lagen bei einer Regenwahrscheinlichkeit zwischen 1 mm Niederschlag bis hin zum Wolkenbruch, je nachdem, welche Wetterapp von wem bedienst wurde. Kurzum, das Wetter war sehr angenehm. Gegen Mittag kam die Sonne durch und heute Abend hatten wir dann lauschige 34 Grad. Also alles in bester Ordnung.
Kommen wir nun zum Tagesgeschehen. Felix hat auch für heute eine wunderschöne Tour ausgearbeitet. Nach ca. 40 gefahrenen Kilometern Anfahrt starteten wir dann wieder in eine unglaublich schöne Gegend. Wir fanden unmittelbar einen sehr schön gelegenen Parkplatz und machten die ersten Fotos. Auf einer Wiese neben uns konnten wir einen Bauern bei der vollendeten Beherrschung seines Traktors begutachten. Der Bauer mähte eine Wiese, die eine Steigung von ca 50% hatte. Das ganze bergauf und bergab. Auch das Quermähen war für ihn kein Problem. Wir sind einheitlich der Meinung, dass dies eigentlich physikalisch unmöglich ist. Nach der Fotopause ging es dann weiter. Wir wunderten uns, dass die Navigationsgeräte immer verlangten, dass wir umdrehen. Irgendwann waren wir an einem Punkt, wo nichts mehr ging. Nach einer ausgiebigen Fehleranalyse kamen wir zu dem Ergebnis, dass Garmin einen Programmierfehler auf den Navis haben muss. Wir konnten uns diese Richtungsangaben nicht anders erklären. Also wurde eine neue Route erstellt und weiter ging die wilde Fahrt. Leider zunächst ca. 10 km retour. Danach war es traumhaft. Wenn man mich heute fragt, was schöner zu fahren ist, die Alpen oder die heutige Tour, ich kann es nicht beantworten. Beides ist einfach genial. Die Alpen etwas spektakulärer, die Vogesen fahrerisch runder. Der Tag war somit einfach sehr schön.
Auf dem Rückweg haben wir noch einen Intermarche (ein wirklich großer Supermarkt) angefahren, um uns für heute Abend mit einem guten Wein zu versorgen. Am Hotel angekommen gab es das übliche "Angekommenbier". Wir besprachen, wo wir heute Abend essen wollen und kamen zu dem Ergebnis, dem Hotelrestaurant den Vorzug zu geben. Laut Hausordnung muss man sich dazu vorher anmelden. Das taten wir dann auch und wurden prompt enttäuscht. Laut Küche war für heute eine große Gruppe angemeldet und es wurden keine Anmeldungen mehr angenommen. Wir konnten diese Antwort gar nicht glauben. Also Körperpflege und wieder ab zur Dönerschmiede. Heute waren wir alle etwas vorsichtiger bei der Bestellung. Es gab für jeden einen Dönerteller, der überaus lecker und von ausreichender Menge war. Nun sitzen wir hier auf der Terrasse, schauen zu, wie alle anderen trotz der großen Gruppe ihr Essen bestellen konnten und trinken den gekauften Wein. Im Nachhinein betrachtet war die erhaltene Abfuhr für uns gut. Wir haben deutlich Geld gesparrt und richtig lecker gegessen. Nun schreiben wir den Tagesbericht und werden gleich noch ein paar schöne Stunden gemeinsam verbringen. Für Morgen ist ein Ruhetag geplant und wir werden uns Colmar anschauen.
Erwähnen muss ich noch, dass ich und das MacBook langsam einen gemeinsamen Nenner gefunden haben. Ich kann feststellen, dass doch eine Seele vorhanden ist. Ich überlege mir, ihm einen Namen zu geben, um das langsam zu wachsen beginnende Pflänzchen zu nähren. Ich glaube wir werden wirklich Freunde.
Nun beende ich den heutigen Tag, gebe das liebe MacBook an Felix. Dieser wird meine sicherlich hunderten Fehler ausbügeln. Ich verabschiede mich bis morgen. Dann mit einem Bericht unserer Städtetour, euer
H.
Heute ist Dienstag, wie man deutlich an der überaus kreativen Überschrift des Tages sehen kann. Die Überschriften werden von Daniel kreiert, das nur am Rande erwähnt.
Der Tag startete mit einem bedeckten Himmel, die Temperaturen lagen gefühlt bei 12 Grad. Die Wetteraussicht für heute lagen bei einer Regenwahrscheinlichkeit zwischen 1 mm Niederschlag bis hin zum Wolkenbruch, je nachdem, welche Wetterapp von wem bedienst wurde. Kurzum, das Wetter war sehr angenehm. Gegen Mittag kam die Sonne durch und heute Abend hatten wir dann lauschige 34 Grad. Also alles in bester Ordnung.
Kommen wir nun zum Tagesgeschehen. Felix hat auch für heute eine wunderschöne Tour ausgearbeitet. Nach ca. 40 gefahrenen Kilometern Anfahrt starteten wir dann wieder in eine unglaublich schöne Gegend. Wir fanden unmittelbar einen sehr schön gelegenen Parkplatz und machten die ersten Fotos. Auf einer Wiese neben uns konnten wir einen Bauern bei der vollendeten Beherrschung seines Traktors begutachten. Der Bauer mähte eine Wiese, die eine Steigung von ca 50% hatte. Das ganze bergauf und bergab. Auch das Quermähen war für ihn kein Problem. Wir sind einheitlich der Meinung, dass dies eigentlich physikalisch unmöglich ist. Nach der Fotopause ging es dann weiter. Wir wunderten uns, dass die Navigationsgeräte immer verlangten, dass wir umdrehen. Irgendwann waren wir an einem Punkt, wo nichts mehr ging. Nach einer ausgiebigen Fehleranalyse kamen wir zu dem Ergebnis, dass Garmin einen Programmierfehler auf den Navis haben muss. Wir konnten uns diese Richtungsangaben nicht anders erklären. Also wurde eine neue Route erstellt und weiter ging die wilde Fahrt. Leider zunächst ca. 10 km retour. Danach war es traumhaft. Wenn man mich heute fragt, was schöner zu fahren ist, die Alpen oder die heutige Tour, ich kann es nicht beantworten. Beides ist einfach genial. Die Alpen etwas spektakulärer, die Vogesen fahrerisch runder. Der Tag war somit einfach sehr schön.
Auf dem Rückweg haben wir noch einen Intermarche (ein wirklich großer Supermarkt) angefahren, um uns für heute Abend mit einem guten Wein zu versorgen. Am Hotel angekommen gab es das übliche "Angekommenbier". Wir besprachen, wo wir heute Abend essen wollen und kamen zu dem Ergebnis, dem Hotelrestaurant den Vorzug zu geben. Laut Hausordnung muss man sich dazu vorher anmelden. Das taten wir dann auch und wurden prompt enttäuscht. Laut Küche war für heute eine große Gruppe angemeldet und es wurden keine Anmeldungen mehr angenommen. Wir konnten diese Antwort gar nicht glauben. Also Körperpflege und wieder ab zur Dönerschmiede. Heute waren wir alle etwas vorsichtiger bei der Bestellung. Es gab für jeden einen Dönerteller, der überaus lecker und von ausreichender Menge war. Nun sitzen wir hier auf der Terrasse, schauen zu, wie alle anderen trotz der großen Gruppe ihr Essen bestellen konnten und trinken den gekauften Wein. Im Nachhinein betrachtet war die erhaltene Abfuhr für uns gut. Wir haben deutlich Geld gesparrt und richtig lecker gegessen. Nun schreiben wir den Tagesbericht und werden gleich noch ein paar schöne Stunden gemeinsam verbringen. Für Morgen ist ein Ruhetag geplant und wir werden uns Colmar anschauen.
Erwähnen muss ich noch, dass ich und das MacBook langsam einen gemeinsamen Nenner gefunden haben. Ich kann feststellen, dass doch eine Seele vorhanden ist. Ich überlege mir, ihm einen Namen zu geben, um das langsam zu wachsen beginnende Pflänzchen zu nähren. Ich glaube wir werden wirklich Freunde.
Nun beende ich den heutigen Tag, gebe das liebe MacBook an Felix. Dieser wird meine sicherlich hunderten Fehler ausbügeln. Ich verabschiede mich bis morgen. Dann mit einem Bericht unserer Städtetour, euer
H.
15.6.2026 Montag
15/06/26 19:58
Liebe Leserschaft, zunächst ein paar Worte in eigener Sache. Dieses Jahr ist es soweit. Mein treuer Begleiter, auf dem ich bisher die Tagesberichte geschrieben habe, ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Daniel hat natürlich für Ersatz gesorgt. Das Ergebnis ist ein Gerät ohne Seele oder Leben. Ganz davon abgesehen, dass wir uns, ich formuliere es vorsichtig, noch nicht gefunden haben. Nichts desto Trotz werde ich dieses Ding hier nutzen und versuchen euch unsere Tage näher zu bringen.
Heute stand der Transfer von Obernai nach Colmar an. Da die Strecke von der Entfernung her übersichtlich ist, haben wir verabredet, dass wir Frühstücken, wie wir quasi wach werden. Wir haben das erste Mal nicht aufeinander gewartet. Im Ergebnis waren Felix und ich um 7 Uhr gesättigt und mit Kaffee abgefüllt. Zwei nicht näher genannte Mitreisende haben das dann 2 Stunden später auch geschafft.
Nach dem Frühstück, Felix und ich hatten eigentlich schon wieder Hunger, ging es dann los. Die Tour wurde durch den lieben Felix schon vor dem Urlaub geplant und aufgrund der eigentlichen Kürze auf ein schönes Tourenmass erweitert. Wir sind gut 150 km durch die wunderbaren Vogesen gefahren. Die Landschaft ein Traum, die Straßen leer. Es war perfekt! Schaut euch die Bilder an, die wir einstellen werden, ihr müsst uns recht geben. Für den Verlauf der Tour verweise ich auf unser Relive Video.
Gegen 15 Uhr erreichten wir Colmar. Damit wir für den morgigen Tag gerüstet sind, haben wir am Ortseingang eine Tankstelle aufgesucht. Ich erinnere an das Abenteuer von gestern. Fairerweise muss gesagt werden, dass diese Entscheidung nicht einstimmig war. 2 Schweizer und 1 Deutscher waren für das Tanken. Der zweite Deutsche fand es überflüssig. Aus Datenschutzgründen verrate ich nicht, wer welches Votum abgegeben hat.
Nachdem wir das Hotel erreicht und unser traditionelles "Angekommenbier" getrunken hatten, bezogen wir die Zimmer. Nach erfolgter Körperpflege und einem weiteren Bier kam ein kleines Hungergefühl auf. In einer kurzen, zweistündigen Diskussion beschlossen wir, zu einer Dönerschmiede um die Ecke zu gehen. Das Angebot war reichhaltig, der Hunger groß, also bestellten wir 3 Maxidöner und eine Dönerpizza. Was dann kam war gewaltig. Die Maxidöner waren Maxi, wirklich Maxi. Es bestand aus einem selbst gebackenen Dönerbrot mit einem Durchmesser von ca. 25 cm. Es war geöffnet und vollgestopft mit Fleisch, noch mehr Fleisch und auch etwas Salat sowie Sosse. Es war einfach unglaublich groß und hat dazu auch noch sehr gut geschmeckt. Die Pizza hatte annähernd eine normale Größe, war sehr gut belegt und hat auch dazu beigetragen, dass hinterher kein Hungergefühl mehr aufkam. Ich spare mir jetzt eine weitere Schilderung, weil es sonst Ängste in mir auslöst.
Nun sitzen wir wieder im Hotel und arbeiten am Tagesbericht. Wir stellen langsam fest, dass es sicherlich nicht von Nachteil ist, wenn wenigstens einer von uns Französisch sprechen könnte. Wir haben auf Englisch sowie mit Händen und Füssen nach einem anderen Bier gefragt. Angeboten wurde uns ein "Rotes". Eine genauere Beschreibung war aufgrund der Sprachbarriere leider nicht möglich. Also bestellt, es kam, wir tranken und…… NIE WIEDER. Irgendwie kann man den Geschmack gar nicht wiedergeben. Es hat was von Bier mit Himbeersaft, einem Schuss Hustensaft und als Topping noch etwas Basilikum.
Nun beende ich meinen Tagesbericht und werde mich um das Bier kümmern. Wir werden noch ein wenig gemeinsam die Traumata von heute verarbeiten. Parallel planen wir die Korsika-Tour für 2027 (Aufklärung folgt).
In diesem Sinne, bis morgen, euer
H.
Heute stand der Transfer von Obernai nach Colmar an. Da die Strecke von der Entfernung her übersichtlich ist, haben wir verabredet, dass wir Frühstücken, wie wir quasi wach werden. Wir haben das erste Mal nicht aufeinander gewartet. Im Ergebnis waren Felix und ich um 7 Uhr gesättigt und mit Kaffee abgefüllt. Zwei nicht näher genannte Mitreisende haben das dann 2 Stunden später auch geschafft.
Nach dem Frühstück, Felix und ich hatten eigentlich schon wieder Hunger, ging es dann los. Die Tour wurde durch den lieben Felix schon vor dem Urlaub geplant und aufgrund der eigentlichen Kürze auf ein schönes Tourenmass erweitert. Wir sind gut 150 km durch die wunderbaren Vogesen gefahren. Die Landschaft ein Traum, die Straßen leer. Es war perfekt! Schaut euch die Bilder an, die wir einstellen werden, ihr müsst uns recht geben. Für den Verlauf der Tour verweise ich auf unser Relive Video.
Gegen 15 Uhr erreichten wir Colmar. Damit wir für den morgigen Tag gerüstet sind, haben wir am Ortseingang eine Tankstelle aufgesucht. Ich erinnere an das Abenteuer von gestern. Fairerweise muss gesagt werden, dass diese Entscheidung nicht einstimmig war. 2 Schweizer und 1 Deutscher waren für das Tanken. Der zweite Deutsche fand es überflüssig. Aus Datenschutzgründen verrate ich nicht, wer welches Votum abgegeben hat.
Nachdem wir das Hotel erreicht und unser traditionelles "Angekommenbier" getrunken hatten, bezogen wir die Zimmer. Nach erfolgter Körperpflege und einem weiteren Bier kam ein kleines Hungergefühl auf. In einer kurzen, zweistündigen Diskussion beschlossen wir, zu einer Dönerschmiede um die Ecke zu gehen. Das Angebot war reichhaltig, der Hunger groß, also bestellten wir 3 Maxidöner und eine Dönerpizza. Was dann kam war gewaltig. Die Maxidöner waren Maxi, wirklich Maxi. Es bestand aus einem selbst gebackenen Dönerbrot mit einem Durchmesser von ca. 25 cm. Es war geöffnet und vollgestopft mit Fleisch, noch mehr Fleisch und auch etwas Salat sowie Sosse. Es war einfach unglaublich groß und hat dazu auch noch sehr gut geschmeckt. Die Pizza hatte annähernd eine normale Größe, war sehr gut belegt und hat auch dazu beigetragen, dass hinterher kein Hungergefühl mehr aufkam. Ich spare mir jetzt eine weitere Schilderung, weil es sonst Ängste in mir auslöst.
Nun sitzen wir wieder im Hotel und arbeiten am Tagesbericht. Wir stellen langsam fest, dass es sicherlich nicht von Nachteil ist, wenn wenigstens einer von uns Französisch sprechen könnte. Wir haben auf Englisch sowie mit Händen und Füssen nach einem anderen Bier gefragt. Angeboten wurde uns ein "Rotes". Eine genauere Beschreibung war aufgrund der Sprachbarriere leider nicht möglich. Also bestellt, es kam, wir tranken und…… NIE WIEDER. Irgendwie kann man den Geschmack gar nicht wiedergeben. Es hat was von Bier mit Himbeersaft, einem Schuss Hustensaft und als Topping noch etwas Basilikum.
Nun beende ich meinen Tagesbericht und werde mich um das Bier kümmern. Wir werden noch ein wenig gemeinsam die Traumata von heute verarbeiten. Parallel planen wir die Korsika-Tour für 2027 (Aufklärung folgt).
In diesem Sinne, bis morgen, euer
H.